d e e n - ein bitmap-font-system

die problematik besonders bei kleinen schriftgraden (schriftgroesse
unter 14 pixel) sind ungeglaettete schriften am
bildschirm wesentlich besser lesbar als geglaettete:


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die meisten herkoemmlichen satzschriften eignen
sich jedoch unter einer groesse von 20 pixeln nicht
mehr gut fuer eine verwendung auf dem bildschirm:
geglaettet beginnen sie unruhig zu 'flimmern',
ungeglaettet nehmen sie die wildesten formen an,
da sie nicht syncron mit dem bitmap-raster des
bildschirmes laufen. (siehe fontanalyse1)


aus diesem grund wurden spezielle bildschirmschriften
entwickelt, deren schriftbild dem bitmap eines
72dpi-bildschirmes angepasst und fuer ein lesen am
bildschirm optimiert sein sollte:

z.b.: chicago, geneva, monaco, new york, arial, verdana,...


leider haben all diese schriften mit einigen problemem
zu kaempfen:

1. mit einer aenderung der schriftgroesse, aendert
sich auch das visuelle erscheinungsbild (der charakter)
der schrift, d.h. in verschiedenen schriftgroessen
sehen die buchstaben der jeweiligen schriften
voellig anders aus. (siehe fontanalyse2)

2. die schriften sind nur fuer bestimmte schrift-
groessen optimiert. in anderen groessen ist das
ergebnis mehr als mangelhaft.

3. viele der schriften wirken unausgeglichen und
sind schlecht lesbar.

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